Ich bin Heilpraktiker, damit es Ihnen gut geht!

Oft gestellte Fragen...

 

Eine aktuelle Studie der Barmer GEK zeigt, dass einem Arzt pro Patient durchschnittlich acht Minuten bleiben. Dagegen führt jeder der 15 000 deutschen Heilpraktiker im Schnitt pro Tag nur vier Behandlungen durch – und kann sich damit deutlich mehr Zeit für seine Patienten nehmen. Wenn auch Sie einen Termin bei mir planen, beantworte ich Ihnen gern die wichtigsten Fragen, die sich Patienten oft im Vorfeld stellen:

 

 

Wie oft muss ich zu Ihnen kommen?

 

Das ist die meist gestellte Frage, allerdings gibt es darauf keine generelle Antwort. Alle Mensch sind verschieden auch wenn bei fast jedem die Anatomie gleich ist. Manche Menschen brauchen nur wenige Impulse, um zu gesunden. Andere benötigen etwas mehr und wieder andere brauchen eine ganze Serie von verschiedenen Reizen, um den Heilungsprozess einzuleiten. Die Begleitumstände, die eine Krankheit möglich machten spielen eine große Rolle. Auch spielt die Bereitschaft des Patienten zur Mitarbeit eine entscheidende Rolle. 

Aus meinen Erfahrungen heraus kann ich sagen: Die Behandlung chronischer Leiden dauert eher länger, da diese auch mehr Zeit hatten sich zu bilden und zu manifestieren. Akute Problemstellungen lassen sich oft schneller beheben. Ich bin immer bemüht die Anzahl der Konsultationen in meiner Praxis so gering als möglich für den Patienten zu halten - mein Ziel ist der zufriedene Patient, der sich wieder wohlfühlt und mich nicht mehr braucht - nicht der Dauerpatient!

Sind Ihre Methoden/Therapien schmerzhaft?

Schmerz, im Allgemeinen, ist ein subjektives Empfinden jedes Einzelnen. Im Allgemeinen sind meine Methoden nicht schmerzhaft, eher sehr, sehr sanft. Doch manchmal muss ich eben auch ein wenig deutlicher in der "Sprache" werden, was dann eventuell ein wenig schmerzen könnte.

Auch die Neuraltherapie verursacht, entgegen der allgemeinen Vermutung, eher keine Schmerzen. Es kommt hier entscheidend auf die Erfahrungen, das Geschick und das Einfühlungsvermögen des Therapeuten an.   


Warum muss ich beim ersten Mal so viele Fragen, zu so unterschiedlichen Themen beantworten? Die meisten Fragen haben doch gar nichts mit meinem jetzigen Problem zu tun.

 

Das mag auf den ersten Blick richtig sein. Jedoch gehört eine ausführliche Anamnese zu meiner Arbeit. Denn wir haben nicht nur ein (Hirn-)Gedächtnis, in welchem wir für uns wichtige Dinge in Erinnerung behalten, sondern es gibt auch ein Körper- und ein Zellgedächtnis. Hier speichert der Körper Erfahrungen, die er im Laufe des Lebens gemacht hat ab, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Manchmal kann es gerade aus diesen abgespeicherten Erfahrungen heraus zu einer Reaktion des Körpers kommen, welche über das Ziel hinaus schießt. Für den Betroffenen kommt es dann zu Problemen oder gar gesundheitlichen Störungen (Symptomen) im Alltag, die mit dem Symtomträger, wie z.b. dem schmerzenden Rücken, gar nichts zu tun hat.

Die vielen Fragen und deren möglichst genaue Beantwortung geben mir also die Möglichkeit Sie und die Begleitumstände, die zu dem gesundheitlichen Problem das Sie momentan haben führten, schnell und umfassend zu erfassen. Darauf aufbauend schlage ich Ihnen dann meine Vorgehensweise/die Therapie vor, die ich in Ihrem speziellen Fall als am Besten geeignet halte. Man könnte den Fragebogen also als eine Art Taschenlampe betrachten, die Licht ins Verborgene bringt. 

 

Muss ich mich entkleiden?

Das kommt ganz auf das Anliegen, mit welchem der Patient zu mir kommt an. Manchmal wird es notwendig sein, oft ist es nicht nötig.

 

 

Kann ein Heilpraktiker, kann ich Ihnen in jedem Fall helfen?

 

Nein, natürlich nicht - genau wie dies auch Ärzte nicht immer können.

Jedoch gehen Heilpraktiker in der Regel anders an eine Problemstellung heran. Eine gründliche Anamnese und Untersuchung ist für mich aus diesem Grunde unerlässlich. Erst dann kann ich abschätzen ob ich Ihnen helfen kann oder nicht!

Eins steht aber fest - wenn Sie sich durch einen Unfall ein Bein gebrochen haben, Sie gerade eine allergische Reaktion mit Atemnot haben oder plötzlich ein beklemmdes Gefühl im Brustkorb bekommen - dann hilft die Notrufnummer 112 schneller und effizienter und kann unter Umständen Ihr Leben retten. Ein Termin zum kostenlosen Vorgespräch wäre dann keine gute Idee. ;-)

 

Hat der Heilpraktiker eine Schweigepflicht?

Ja, der Heilpraktiker unterliegt der Schweigepflicht genau wie ein Arzt. Die Schweigepflicht erstreckt sich sogar auf die leiblichen Eltern, wenn der junge Patient dies wünscht. Der Heilpraktiker wird aber von der Schweigepflicht entbunden, wenn es sich um die Ankündigung von Straftaten oder Selbsttötungsabsichten handelt.

Wie stehen Sie Medikationen gegenüber?

Ob eine Medikation, darunter zähle ich auch Globuli, Bachblütentropfen etc. notwendig oder angeraten ist, ist bei mir eine Einzelfallentscheidung!

Ich bin absolut davon überzeugt, dass Nahrungsergänzungs- oder andere Wundermittel und oder Power Foods nur ein Wunder in den Brieftaschen der Hersteller und Vertreiber bewirken, nicht aber beim Patienten.
Es kann möglich sein, dass ich feststelle, dass der Körper allein nicht mit der gegebenen Situation zurecht kommt, die Selbstheilungskräfte, selbst mit Unterstützung durch meine manuellen Therapieformen, nicht stark genug sind, um den Patienten wieder gesunden zu lassen. Dann arbeite auch ich mit zusätzlichen Hilfsmitteln in Form von Medikamenten. Als Beispiel sei hier die leider zu oft und massive Gabe von Antibiotika genannt, die immer die Darmflora mit schädigt. Diese muss dann im Anschluss neu aufgebaut werden, hier ist die Unterstützung durch spezielle Darmbakterien in Form von Tropfen immer schneller und effektiver, als eine manuelle Behandlung. Aber nochmals, die Empfehlung oder Verschreibung von Präparaten ist nicht meine Therapie der ersten Wahl.

Wieviel Zeit muss ich einplanen, wenn ich einen Termin bei Ihnen vereinbart habe?

Wartezeiten in einem Wartezimmer gibt es bei mir nicht!

Der Erfolg oder Misserfolg meiner Arbeit hängt sehr von der Sorgfalt meines Tuns ab. Darum nehme ich mir die Zeit, die Sie als Patient und ich als Heilpraktiker brauche, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Optimal bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass Sie nach einem Termin keinerlei Beschwerden mehr haben werden. Optimal bedeutet, so weit zu therapieren, wie es der Körper im Moment für sich selbst als verbessernd wahrnimmt. Planen Sie bitte grob eine Stunde als Konsultationzeit je Termin ein.

Ausnahme: Da der erste Termin eine umfangreiche Erstanamnese beinhaltet (siehe weiter oben) planen Sie bitte für den Ersttermin ca. 2 Stunden ein. 
 

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Steffen Jurisch, Mobil: 015112828947, Email: info@heilpraktiker-jurisch.de | Buchenweg 9, 86931 Prittriching